Hinter den Kulissen: Der 10-stufige Herstellungsprozess von Filmkondensatoren für Hochleistungsanwendungen

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Hinter den Kulissen: Der 10-stufige Herstellungsprozess von Filmkondensatoren für Hochleistungsanwendungen

Hinter den Kulissen: Der 10-stufige Herstellungsprozess von Filmkondensatoren für Hochleistungsanwendungen

BranchennachrichtenAutor: Admin

Folienkondensator Aufgrund ihrer hohen dielektrischen Festigkeit werden sie häufig in Hochleistungsanwendungen wie dem Laden von Elektrofahrzeugen und Systemen für erneuerbare Energien eingesetzt. Die wichtigsten Herstellungsprozesse sind wie folgt:

1.Metallisierung: Eine nanodicke Metallschicht (z. B. Zink-Aluminium) wird im Vakuum auf die Folie aufgebracht. Diese Schicht ermöglicht die Selbstheilung – örtliche Ausfälle isolieren Fehler, ohne dass der gesamte Kondensator ausfällt.

2.Schneiden: Die Breitfolie wird präzise auf die benötigten Breiten zugeschnitten. Kanten müssen sauber und gratfrei sein, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

3. Wicklung: Zwei Folienschichten werden zu einem zylindrischen Kern mit versetzten Kanten gewickelt, wodurch die Metallschichten an beiden Enden für den elektrischen Anschluss freigelegt werden.

4.Abflachung: Der runde Kern wird in eine flache Form gepresst, um die Raumeffizienz und Wärmeableitung zu verbessern.

5. Schooping (Endmetallisierung): Auf beide Enden des Kerns wird geschmolzenes Metall (z. B. Zink) gesprüht, wodurch leitende Endflächen entstehen, die alle Innenelektroden parallel verbinden.

6.Stressabbau: Durch die Wärmebehandlung werden interne Filmspannungen entfernt und eine stabile Kapazität gewährleistet.

7.Heilung (Aktivierung): Um Defekte aktiv aufzuschlüsseln und zu isolieren, wird eine höhere Spannung als der Nennwert angelegt, wodurch die Zuverlässigkeit verbessert wird.

8.Terminalschweißen: Außenanschlüsse werden durch Widerstands- oder Laserschweißen fest mit den Kernelektroden verbunden.

9.Beschichtung: Um die Feuchtigkeits- und Isolationsbeständigkeit zu erhöhen, wird ein Isolierlack aufgetragen.

10. Vergießen/Formen: Der Kern wird in ein PPS-Gehäuse gelegt und mit Epoxidharz vergossen, um ultimativen Umwelt- und mechanischen Schutz zu gewährleisten.
Nach diesen Schritten werden die Kondensatoren getestet und versendet.

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